Über mich

Mein Name ist Stephanie Vogt, ich bin Yogalehrerin und Amrita-Yoga ist mein Raum, in den ich Dich begleite.  Ich lebe, liebe, lerne und arbeite in der wunderschönen Westpfalz.

Ich begleite Menschen mit Yoga, Atem/Atemfokus und achtsamer Präsenz auf dem Weg zu mehr Ruhe, innerer Balance und einem bewussteren Kontakt zu sich selbst.

Mein beruflicher Weg verbindet Pflege, Gesundheitsbildung, Erwachsenenbildung, Yoga, Atmungstherapie und Prävention. Ich bin examinierte Altenpflegerin, Diplom-Pflegewirtin (FH), habe einen Master in Erwachsenenbildung, arbeite als Yogalehrerin und Atmungstherapeutin und bin als Kursleiterin für Präventionskurse qualifiziert. Dadurch fließen in meine Arbeit nicht nur praktische Erfahrung und Körperwissen ein, sondern auch ein tiefes Verständnis für Gesundheit, Belastung, Entwicklung und die Begleitung von Menschen in unterschiedlichen Lebensphasen.

Mein yogischer Ausbildungsweg hat sich über 4,5 Jahre entfaltet und umfasst Hatha Yoga, Vinyasa Yoga, Yoga Nidra, Yin Yoga, Hormon Yoga und Yoga Psychologie. Dadurch ist mein Ansatz nicht starr, sondern gewachsen: körpernah, ruhig, regulierend und offen für die inneren Prozesse, die sich in der Praxis zeigen können. Ich lerne nie aus.

Geprägt ist meine Arbeit auch durch Erfahrungen in besonders sensiblen Kontexten – im traumasensiblen Arbeiten im Umfeld der JVA sowie in der 1:1-Begleitung von Menschen mit Demenz. Diese Erfahrungen haben meinen Blick dafür vertieft, wie wichtig Sicherheit, Würde, Klarheit und ein fein abgestimmtes, achtsames Vorgehen in der Begleitung von Menschen sind.

So verstehe ich Yoga und Atemarbeit nicht nur als Praxis, sondern auch als Form von Gesundheitsbildung und bewusster Begleitung. Es geht nicht darum, etwas leisten zu müssen, sondern darum, einen Raum zu öffnen, in dem Wahrnehmung, Atem, Stille und Bewegung wieder in Verbindung kommen dürfen.

In meine Arbeit fließen Körperwissen, Atembewusstsein, pädagogisches Verständnis und menschliche Erfahrung zusammen. Mir ist wichtig, Räume zu schaffen, die ruhig, verständlich und alltagsnah sind – Räume, in denen Menschen sich nicht überfordern, sondern auf eine Weise gestärkt werden dürfen, die trägt.